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Besserer Sex

Sex ist geil. Sex fühlt sich gut an. Menschen wollen Sex bzw. genießen die Lust auf den Weg dahin.

Kein Wunder also, dass die Frage nach „besserer Sex“ in unserer Gesellschaft sehr groß ist. Unsere Libido hat uns fest im Griff.

Wir wollen unseren Trieb ausleben, erweitern und verfeinern wollen. Wir wollen  nicht einfach nur Sex, wir wollen besseren Sex, geiler Sex und intensiveren Sex.

In diesem Artikel geht es um die lustvollen Grundprinzipien und Bereiche, aus denen besserer Sex folgen wird.

Kenne Deinen Schwanz und Deinen Körper für besseren Sex

Wenn ich Männer danach frage, wo sich ihr Sexualorgan im Körper befindet, zeigen die meisten erstmal auf ihren Schwanz.

Wenn ich sie danach frage, wo sich ihr Fortpflanzungsorgan befindet, bleibt die Hand auf dem Schwanz, nur die Gesichter werden etwas ratlos:

„Wie? Gibt´s da etwa einen Unterschied?“

Ja, den gibt es. Dein Schwanz ist lediglich das Fortpflanzungsorgan Deines Körpers. Natürlich ist dieser mit vielen tausend Nerven ausgestattet, weswegen die Stimulation Deines Schwanzes auch für sehr viele gute Gefühle sorgt.

ABER Lust wird im Gehirn gebildet und an den gesamten Körper ausgestrahlt. Wie Jackie Treehorn schon in The Big Labowski sagte: „Die Menschen haben vergessen, dass das Gehirn die größte erogene Zone des Menschen ist!“

Und er hat vollkommen recht. Wenn es darum geht, geileren und besseren Sex zu erleben, geht es vor allem darum, seinen Verstand und seinen gesamten Körper ins leidenschaftliche Spiel mit einzubringen.

Es geht also darum, dass Du Deinen ganzkörperlichen Sexkatalog ausweitest. Und dieser Weg hat viele Fassetten, wovon ich hier einige nennen werde!

Besserer Sex durch mehr Intensität

Ich habe früher vor allem danach gestrebt, in möglichst viele Frauen meine Rübe reinzuhalten. Ich dachte, dass sei das Größte. Hauptsache viele Frauen ficken – yeah, ich bin ja ein so geiler Mann! Schau nur, wie süchtig die Frauen nach meinem Schwanz sind.

Anfangs fühlte sich das auch ziemlich geil an, aber ab irgendeinem Punkt merkte ich in mir ein Gefühl von Langeweile und nicht erfüllt sein.

Ich fühlte mich ausgepowert und kraftlos. Sex war nicht mehr das lustvolle und aufregende Erlebnis von damals. Es wurde mehr und mehr zu einem routiniertem Doggie-Styl mit berechenbarer Ejakulation.

Die einstige Intensität gehörte der Vergangenheit an.

Zudem scheute ich ständig Pornos und holte mir einen nach dem anderen runter, was dazu führte, dass ich mich kraftlos und oft auch unglücklich fühlte.

Glücklicherweise traf ich durch einen Zufall auf Christian Pessing, der mich mit seinen sexuellen Erzählungen faszinierte. Sie öffneten mir die Augen und gaben mir neue Impulse, mit denen mein sexueller Stil wieder an Intensität dazu gewinnen würde.

Kontrollosigkeit für besseren Sex

Ein ganz bedeutender Dreh und Angelpunkt für wirklich guten Sex ist die Kontrollosigkeit dabei. Ich behaupte einfach mal, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der Kontrolle und Sicherheit ein ganz wichtiges Gut ist – fast schon neurotisch!

Wir haben Versicherung für Krankheitsfälle.

Bekommen Geld von Staat für Arbeitsausfall

Beziehen irgendwann Rente, wenn wir alt sind.

Es gibt keine natürlichen Fressfeinde und der Kühlschrank/Supermarkt ist auch immer voll.

Wir haben ein warmes Haus und ein Dach über den Kopf.

Mit allen sozialen und wirtschaftlichen Vorteilen, die eine kontrollfixierte Gesellschaft mit sich bringt, schwingt dabei auch ein wichtiger Nachteil mit. Wir verlieren die intensive und kontrolllose Freude – besonders beim Sex. Darum ist ein wesentliches Grundprinzip, um besseren Sex zu erfahren, die Kontrolle loszulassen, weil nur das sich WIRKLICH intensiv anfühlt!

1. Prinzip: Der Ganzkörperorgasmus des Mannes

Wenn Männer mich fragen, wie sie besseren Sex haben können, gebe ich ihnen zuerst einmal den Ratschlag, eine Brücke zwischen ihrem Schwanz und ihrem Körper zu schlagen. Wie gesagt, Dein Schwanz ist Fortpflanzungsorgan, Dein Gehirn bzw. Dein Körper Lustorgan.

Eines der wirkungsvollsten Techniken auf diesem Weg dahin, ist der Verzicht auf den eigenen Orgasmus – für mindestens 3 bis 6 Wochen. Also mindestens 3 Wochen lang keine Ejakulation bzw. etwas vulgärer gesagt, kein wichsen mit Abspritzen.

Da schlucken die meisten Kerlen schon ganz schön. Wenn Du auch gerade innerlich mit deinem Gesäß von links nach rechts rückelst, ist das ein deutliches Zeichen, genau dies zu machen 😉

Habe einfach mal für 3 Wochen keine Orgasmus bzw. keine Ejakulation. Fülle einfach mal 6 Wochen den Hodentank richtig schon auf.

Der Grund dafür ist recht einfach. Auf dem Weg dahin werden Deine sexuelle Leidenschaft und Deine Geilheit so stark steigen, dass Du schon nach 2 Wochen einen gefrorenen Acker mit deinem Glied umpflügen könntest. Schon das Anschauen einer schönen Frau wird in Dir ungeahnte Verzückungszustände auslösen!

Wenn Du dann nach dieser Zeit das erste mal kommst, verspreche ich Dir eine Explosion im Gehirn. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass einige Hirnareale bei einem Orgasmus für wenige MIllisekuden ihre Aktivität runter schrauben bzw. teilweise sogar komplett einstellen!

Wie viel davon tatsächlich wahr ist, weiß ich nicht. Ich kann hierbei nur von meiner eigenen Erfahrung berichten:

In dem Moment meines Orgasmus, hat mein Körper unaufhörlich für mehrere Sekunden zu zucken begonnen. Dabei hatte ich das Gefühl ganz weit weg in einer wundervoll weich-warmen Blase dahinzugleiten.

Das ist ein komplett anderes Gefühl, als nach einem 5 Minuten-Rubbler bei einem verpixeltem Schmuddelporno.

Besserer Sex, aber ich bekomme keinen hoch

Dieser Tipp ist besonders wichtig für Männer, die Probleme haben, einen hoch zu bekommen. Häufig sind sie zu angespannt oder zu gestresst von ihren Gedanken und Problemen im Kopf. Da hilft auf der einen Seite Entspannung.

Gerade dazu habe ich in diesem Artikel sehr ausführlich verschiedene Ratschläge mitgegeben.

Andererseits kannst Du durch den Ejakulationsverzicht enorme sexuelle Geilheit anstauen. Diese Geilheit hilft sehr vielen Männern im den intimen Momenten wieder eine Erektion zu bekommen.

Baue einfach mal wieder ordentlich Samendruck auf und beobachte, was passieren wird. Meiner Erfahrung nach, werden die meisten nach spätestens einer Woche kein Problem mehr mit ihrem Stehvermögen haben.

Dann treten eher Probleme wie zu früh kommen auf (was nach solch langer Wartezeit kein Problem ist, sondern vielleicht sogar ganz natürlich!).

Wer ganz unabhängig von der Übung unter dem Phänomen des zu frühen Kommens leidet, dem empfehle ich diesen Artikel.

Besserer Sex und keine Pornos

Ganz wichtig bei diesem Experiment ist auch der Verzicht auf Pornos. Pornos zerstören unser Bild auf Sexualität und ficken im wahrsten Sinne des Wortes damit unsere sexuelle Erlebnisfähigkeit. Ich rate Dir den Konsum von Pornos einzudämmen bzw. komplett einzustellen.

Du kannst Dir gar nicht vorstellen, welche Fassetten des erotischen Dialoges verloren gehen, nur weil Pornos Dein Sexleben prägten. Höre auf damit!

Fange lieber wieder damit an, die Pornos im eigenen Kopf, mit Deinen eigenen Phantasien zu konstruieren und danach in die Wirklichkeit zu transportieren.

… dafür viel Sex!

Im übrigens empfehle ich Dir bei dem 6 Wochen Experiment NICHT auf Sex zu verzichten. Im Gegenteil! Habe möglich viel Sex, nur achte darauf, nicht zu kommen.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich das erste mal dieses Experiment wagte. Damals wollte ich 3 Monate, also 12 Wochen durchhalten. Ich hatte im Club ein süßes Mädel abgeschleppt. Wir lagen im Bett, sie vor mir mit gespreizten Beinen.

Wir waren beide geil, ich lehnte mich über sie rüber, schaute ihr in die Augen und sagte dabei: „Wir werden jetzt Sex haben – und ich werde nicht kommen!“

Noch während ihr Gehirn vor Erregung und Verwirrtheit versuchten, meine Worte einzuordnen, habe ich meinen Schwanz in sie hinein geschoben. Das war ein sehr geiler Auftakt zu atemberaubend intensiven Sex.

Und sie hat es genossen. Anfangs war sie etwas verwirrt, aber als ich ihr näher erklärte, worum es mit bei der ejakulationsfreien Zeit ging, fand sie es nur noch geil!

Es bereitete ihr diabolische Freude mich immer und immer wieder an den Rand meines Kommens zu bringen, um dann aber wieder aufzuhören. Meine Haut fing nach ca. 2 Stunden zu kribbeln und zu zittern an.

Mein Gedanken bestanden nur noch aus einem breiigem Gemisch aus Sex, Geilheit und ganz viel Licht – WOW!

Darum nochmal: habe in dieser Zeit sehr viel Sex! Achte nur darauf, dass Du nicht kommst! Vielen Frauen gefällt es einen Kerl immer wieder an den Punkt des Kommens zu bringen und dann aufzuhören.

2. Prinzip: Die Orgasmusjagd beim Sex

Dieser Hinweis nicht zu kommen klingt für viele Männer deswegen so ungewöhnlich, weil wir Menschen vor allem auf den Orgasmus konditioniert wurden.

Guter Sex = Orgasmus.

Bei Frauen sollte es NATÜRLICH auch immer gleich ein multipler Orgasmus sein.

So lautet für viele Menschen die Grundformel. Das fühlt sich auch ganz toll an, ohne Frage. Nur sollte es niemals der Fokus für guten oder besseren Sex werden.

Sex und Leidenschaft passiert im Gehirn und ist etwas Ganzkörperliches. Ob dabei ein bisschen Ejakulat das Glied verlässt oder die Schamlippen zu pulsieren beginnen, ist im gesamtkörperlichen Bezug nicht so wichtig.

Ich hatte schon mehrstündigen grandiosen Sex, ohne dass irgendwer von uns dabei gekommen ist. Das Dauergrinsen und das Gefühl High zu sein für die nächsten 3 Tage, hat uns nicht das Gefühl gegeben, dass der Sex schlecht war.

Ich rate Dir also unbedingt, Deinen Fokus weg vom Orgasmus zu verlagern. Achte lieber darauf, den gesamten Mensch mit seinem Verstand in euer erotisches Miteinander einzubringen.

3. Prinzip: Besserer Sex ist zeitlos

Da sind wir auch schon bei einem weiteren wichtigen Punkt im Kontext von sehr geilem Sex – die Zeit. Guter Sex kennt keine Zeitvorgaben.

Ein Aufbau von Erotik, Spannung und Leidenschaft braucht häufig viiiiiel Zeit.

Der Quickie in der H&M Umkleide kann sehr aufregend und geil sein – jedoch  vor allem, weil die Gefahr des erwischt werdens besteht. Nach einem solchen Quickie ist meist nach kurzer Zeit die sexuelle Lust von neuem da.

Dagegen ist 4 stündiger tantrischer Sex mit ruhigen und turbulenteren Phasen, sexuell wesentlich sättigender und erfüllender. Nach einer solchen Lustorgie möchte ich manchmal für Tage keinen Sex mehr haben!

Auch da kommen den meisten Menschen die Pornos in die Quere. So ein Pornosex dauert in aller Regel  nicht länger als 30 Minuten. Darum haben die meisten Menschen auch nicht länger Sex.

Auf dem Weg zu besserem Sex kann schon alleine das Vorspiel 4 mal so lange dauern. Und das ist auch ok so.

Es geht schließlich nicht darum in zwei mal 45 Minuten so oft wie möglich den eigenen Ball ins andere Tor zu bringen. Es geht beim Sex darum, eine sehr geile Zeit ganzkörperlich miteinander zu haben und voll zu genießen.

Einer der größten Killer auf dem Weg dahin, ist der Versuch alles so effizient und schnell wie möglich zu erreichen. IN meinem Artikel „Frauen richtig lecken„, habe ich sehr deutlich darauf hingewiesen, wie wichtig Zeit nehmen dabei ist.

Das habe ich mir nicht ausgedacht, sondern von vielen Frauen im Dialog erfahren.

Der Versuch eine Frau in 20 Sekunden durch Lecken zum Kommen zu bringen oder sie in 3 Minütigen Hasensex zu befriedigen, ist eher zum Scheitern verurteilt.

Ich rate Dir: schmeiße Deine Uhr weg und nimm Dir wirklich Zeit und viel Ruhe für Dein Gegenüber. Das beschreibt besonders der David Schnarch als ein Schlüsselelement um Sex wirklich intim und außergewöhnlich werden zu lassen.

Ähnlich wie ein monatelanger Aufbau des männlichen Orgasmus erst so richtig zu einem Knallerlebnis führt, führt auch ein über mehrere Stunden ausgedehnter Sexakt zum richtig intensiven Erlebnis für dich, aber auch für deine Gespielin.

4. Prinzip: Bessere Sex durch die Kunst des Redens

Sex und Reden sind zwei essentielle Bestandteile für saugeiles Sexerleben. In unseren E-Mails berichten uns immer wieder Männer, dass sie nicht frei und offen mit Frauen bzw. ihren Partnerinnen über Sex reden können.

Die Ursache liegt häufig in der Vorstellung, der Mann müsse doch wissen, wie er die Frau befriedigen kann. Dabei ist jede Frau etwas anders und jede hat ihre eigene individuelle Bedienungsanleitung zur sexuellen Intensitätssteigerung.

Um sich jedoch nicht die Blöße als „wirklicher“ Mann zu geben, wird das Thema Sex tot geschwiegen.

Tue das nicht! Es gibt kaum etwas verbindenderes und intimeres, als über Sex zu reden. Nicht nur, dass ihr euch damit unglaublich viel Vertrauen und Offenheit miteinander eingesteht, sondern darüber hinaus auch WISST, was den anderen Menschen GLÜCKLICH MACHT!

Vielleicht steht sie darauf, in der Missionarstellung in die Brustwarze gekniffen zu werden.

Oder sie möchte gerne durch Dirty Talk von Dir als Mann dominiert und unterworfen werden.

Solange ihr nur nicht in den Dialog miteinander tretet, werdet ihr es höchstwahrscheinlich nicht herausfinden.

Genauso gibt es auch viele Kerle, die darauf stehen einen Finger in den Arsch gesteckt zu bekommen, wenn ihnen die Frau einen bläst. Welche Frau tut das schon aus sich heraus? Die allerwenigsten meiner Erfarhung nach – wenn ich ihnen jedoch sage, das ich das gern habe und sie darum bitte, dies zu tun, machen es alle Frauen. Sehr geil!

Also redet miteinander über Sex für besseren Sex! Es kann manchmal während des Sexes unpassend sein und ein Gefühl von Aufklärungsunterricht der 9.Klasse erzeugen. Wenn das so ist, dann verlagert euren verbalen Austausch auf die postkoitale Zeit – also nach dem Sex!

5. Prinzip: Besserer Sex durch die richtige Technik

Der menschliche Körper ist faszinierend. Jeden Tag gibt es mehr und mehr zu entdecken. Und wir lernen nie über uns, unsere Psyche und über unseren Körper aus. Glücklicherweise haben wir das Internet und den Buchdruck erfunden, weswegen Erfahrungen seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitere gegeben werden können.

So brauchen wir nicht täglich das Rad neu zu erfinden, sondern können es getrost bei jemand anderes uns abschauen 😉

Besonders im sexuellen Kontext lohnt es sich zu diesem Zwecke ruhig mal ein Buch zu Rate zu ziehen und etwas über die männliche bzw. weibliche Anatomie in Erfahrung zu bringen. Mir hat das bei meiner eigenen sexuellen Stilbildung enorm geholfen.

Als ich das erste mal davon las, dass Frauen Squirten können, war ich hin und weg. Als ich die dazu beiliegende Anleitung dann noch bei einer Frau ausprobierte, konnte es kaum glauben, was ich da gerade sah.

Auch die Anzahl der vielen verschiedenen erogenen Zonen auf einem Kitzler, die man durch bewusstes Lecken einzelnd ansprechen kann, haben mich umgehauen.

Ähnlich verhielt es sich auch, als ich das erste Mal davon las, dass Männer einen multiplen Orgasmus mittels PC-Muskeltraining haben können. Es dauerte zwar einiges an Zeit und Mühe, aber die Ergebnisse haben in sehr viel geilerem und besserem Sex gegipfelt.

Ich rate jedem sexuell interessiertem Mann einige Bücher zu diesem Thema zu lesen und das Wissen daraus anzuwenden. Dieses Wissen gibt Dir einen klaren Fokus, in welche Richtung Du Dich sexuell entwickeln möchtest, bzw. was Du zukünftig gerne ausprobieren willst.

Dabei gebe ich Dir denselben Ratschlag, wie ihn mir John Aigner (mein früherer Mentor) gegeben hat: Beginne erstmal mit einem Buch über die sexuelle Anatomie des Mannes. Finde heraus, was sich für Dich geil anfühlt, bevor Du es Dir zum Ziel setzt, Frauen die geilsten sexuellen Geschenke zu machen.

6. Prinzip: besserer Sex und die Phantasien

Bei einem solchen Sex-Plausch geht das Gespräch schnell in die Richtung von sexuellen Phantasien. Ich finde solche Unterhaltungen enorm aufschlussreich. Schon Nancy Friday hat in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts für enorme Furore innerhalb der Gesellschaft gesorgt, nur indem sie die Phantasie von Frauen zu Papier brachte.

Fifty Shades of Grey bedient auch viele geheime Phantasien von Frauen, weswegen dieses Buch eben auch bei Frauen einen solch großen Erfolg feiert.

Ich lade Dich dazu ein, mit Deinem Mädel einen verbalen Ausflug in die geheimen Sexphantasie zu wagen. Woran denkt Dein Mädel, wenn sie an sich selbst spielt. Viele Frauen gebrauchen auch Phantasien, um einen Orgasmus zu bekommen.

Es schafft unglaublich viel Intimität diese miteinander zu teilen.

JEDOCH (!) sind diese nicht immer so toll und entzückend, wie Du vielleicht meinen würdest. Möglicherweise stellt sich Dein zierliches Liebchen vor, wie sie in einer Schuluniform von 3 groben Mitschülern gewaltsam auf Toilette gezerrt und durchgenommen wird.

Ziemlich harter Tobak, nicht wahr?! In solchen Momenten hilft nur: Durchatmen, ein Whisky trinken und weiter reden.

Häufig bedienen Sexphantasien Elemente, die wir erlebt haben oder Elemente, die verboten und dadurch umso reizvoller sind. Gerade das Gefühl gedemütigt und gewaltsam missbraucht zu werden, ist für wirklich viele Menschen sehr anziehend.

Nichtsdestotrotz handelt es sich erstmal nur um eine Phantasie, die einen Menschen sexuell in Fahrt bringen – nicht mehr und nicht weniger!

7. Richtiges Einfühlungsvermögen

Ähnlich wie das Teilen von sexuellen Gelüsten und den Phantasien zählt eine gesunde Portion Einfühlungsvermögen mit zu den wichtigsten Sexualverstärkern. All dies fällt unter dem Oberbegriff Intimität – sich also vor einem anderen Menschen offen und verletzlich zu zeigen UND von dem anderen Menschen dabei gesehen, respektiert und wertgeschätzt zu werden.

Viele Frauen berichten, dass sie gerade in längeren Beziehungen das Gefühl haben, der Kerl hört ihnen nicht zu oder ist nie wirklich bei ihnen.

Kein Wunder also, dass dann der Sex auch nicht besonders prall ist.

Klar, wenn mein Mädel die ganze Zeit mit ihrem Fokus woanders als bei mir ist, dann wird der Sex, egal wie toll die Technik ist, nicht besonders intim und geil. Besserer Sex lebt von Intimität und Präsens beim Partner zu sein.

Gerade Frauen, die sich beim Sex wesentlich verletzlicher und offener machen MÜSSEN (du dringst mit deinem harten Schwanz in ihren weichen Körper ein), ist dieser Punkt sehr wichtig. Darum ist es auch so wichtig, dass sie das Gefühl bekommen, respektiert und bewusst wahrgenommen u werden.

8. Das routinierte Abenteuer

Routine ist gut, Abenteuer noch besser – so ungefähr zumindest. Klar ist es wundervoll, wenn man sich so gut kennt, dass einer den halb ausgesprochenen Satz des anderen beenden kann. Jedoch kann dieses Gefühl von Vertrauen sehr schnell in Langeweile und sexuelle Frustration führen.

Gerade Langzeitpärchen sind häufig davon bedroht. Sie haben sich in ihren gemeinsamen Monaten und Jahren angewöhnt, ganz penible, schon beinahe neurotische, Sexroutinen miteinander zu teilen. Mit deutscher Pünktlichkeit wird da die Stellung gewechselt, das Kondom übergestreift und der Gute Nacht Kuss auf die Wange gegeben, bevor beide nebeneinander einschlafen.

Was oberflächlich wie ein Hollywoodtraum anmutet, entpuppt sich nur recht schnell als Liebestöter  autistischer Unflexibilitäten. Sprengt die Fesseln eurer Routinen und atme den süßen Duft sexueller Spontanität.

Damit meine ich: erobere regelmäßig deine Frau auf immer wieder neue Art und Weise. Gib ihr nie das Gefühl, sie sei etwas Alltägliches. Lasst euch im Liebesspiel immer mal wieder was neues einfallen.

Gerade in der Sexualität gibt es unendlich viel zu entdecken. Tantra-Seminare, Swingerclubs, SM-Schuppen, Bondage-Veranstaltungen und viele weitere Angebote bieten eine Fülle an verschiedenen Möglichkeiten um aus Sex besseren Sex werden zu lassen.

Besserer Sex zum Überblicken

Das war ein grober Überblick zu einem sehr weiten komplexen Thema. Hier nochmal die 8 Punkte im Überblick:

Natürlich endet damit die Palette der Möglichkeiten noch lange nicht. Wie gesagt hat besserer Sex vor allem mit einer Intensitätssteigerung eurer sexuellen Begegnung zu tun. Diese lässt sich in aller Regel am Stärksten über Intimität, Flexibilität und Kreativität beeinflussen.

Sehr viele Anregungen dazu findest Du in unserem Kostenlosen Sexnewsletter. Darin lernst Du angeleitet die Bandbreiten kennen, wie Du Frauen multiple Orgasmen bereiten kannst oder gemeinsame kosmischen Sex erleben wirst.

Worauf es besonders beim Dirty Talk besonders ankommt oder wie Du als Mann einen Mehrfachorgasmus mittels PC-Muskel Training erfahren kannst.

Vom richtigen Lecken, über Squirten über die eigene sexuelle Stilbildung ist alles dabei. Hier kannst Du Dich kostenlos anmelden:

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